Jan A. Baßler

Autor und Selfpublisher

So, hallo, Baßler mein Name. A. Baßler, wenn’s beliebt (alle Autoren, die was auf sich halten, brauchen heutzutage ja ein Kürzel). Das Licht der Welt erblickte ich 1990 im idyllischen (*Ironiesmiley) Heilbronn, wenn das auch wenig mit meiner Qualifikation als Schriftsteller zu tun hat, aber scheinbar interessiert die Leute ja sowas.

Zum Schreiben kam ich durch mein Deutsch- und Englischstudium an der Universität Heidelberg. Nicht, dass meine Lehrveranstaltungen diese Leidenschaft gefördert hätten. Selbige waren vielmehr so öde, dass die Suche nach einem sinnstiftenden Hobby geradezu obligatorisch für die Aufrechterhaltung meines Geisteszustands wurde. Und da eine gut erzählte Geschichte zu den größten Freuden meines Lebens gehört, dachte ich, ich versuch mich selbst mal im Seemannsgarnieren. Meine erste Wahl war Regisseur, aber dann fiel mir auf, dass Filmstudios nicht jeden dahergelaufenen Studenten Regie führen lassen, also entschied ich mich fürs Schreiben.

Nachdem mein Fantasydebüt „Der letzte Todeshexer“ direkt eine große Leserschaft für sich begeistern konnte, warf ich mein Studium sofort hin (ein geregeltes Einkommen ist was für Schattenparker) und widme mich seither voll und ganz den Welten in meinem Kopf.

Da ich ja so ein krass erfolgreicher Autor bin, wurde ich von dem angesagten Radiosender radioaktiv um ein Interview gebeten (ja, ok, es ist ein Studentensender, den kaum einer hört, aber trotzdem … Radio!). Da palavere ich mit der netten Gabi über das Schreiben, meinen Arbeitsprozess und ich lese sogar eine Szene aus „Der letzte Todeshexer“ vor. Hör doch mal rein!

Hier geht’s zum Radiointerview: Heilife – Tief im Land der Fantasie.

Bookmundo

Die lieben Menschen von Bookmundo haben mich gebeten, einen Gastbeitrag für ihren Blog zu verfassen. Da schwadroniere ich über meinen Werdegang als Autor, wie es dazu kam, dass meine Buchreihe so erfolgreich wurde, und woher ich meine Inspiration nehme. Oh, und ich klugscheiße ein wenig über den kreativen Schaffensprozess (#besserwisser).

Hier geht’s zum Artikel: Autor Jan Baßler über die Inspiration, Netflix und das Schreiben.

Skoutz

2018 schaffte es mein Debütroman „Der letzte Todeshexer“ auf die Midlist des Skoutz-Awards, was mich als frischgebackenen Autor sehr gefreut hat (ok, Untertreibung des Jahrzehnts, ich war völlig aus dem Häuschen!). Im Rahmen der Nominierung besuchte mich die liebe Marina vom Skoutz-Team und löcherte mich mit Fragen zu meinem Arbeitsprozess, meiner Beziehung zu Büchern und Geschichten im Allgemeinen und wie ein perfekter Arbeitstag für mich aussähe, wenn ihn mir eine Fee anbieten würde (jup, ich fand die Frage auch merkwürdig).

Hier geht’s zum Interview: Skoutz zu Besuch bei Jan A. Baßler.

Wenn du mehr über mich und meine Werke erfahren willst, dann folg mir doch auf meinen Social Media Kanälen. Dort lasse ich dich an meinem Arbeitsprozess teilhaben, du erfährst, wie es um den Fortschritt der kommenden Bücher bestellt ist, und gelegentlich gibt es ein Schmankerl in Form einer Zeichnung meines Illustrators oder sonstiges cooles Zeug.

Facebook (Ist hier jemand? Hallo?)

Instagram (Ah, hier seid ihr alle. Aber warum bloß? Es ist alles so bunt, überall sind Bilder und was sollen eigentlich diese Stories? Vedammt … ich glaube, ich werde alt.)